Wer eine Kündigung bekommt, hat nach § 4 KSchG nur drei Wochen für die Klage. Jeder Tag zählt, und der Mandant will sofort wissen, ob Sie übernehmen. Mit MandatDirekt ist das Mandat erteilt, bevor das Erstgespräch zu Ende ist.
Mandanten kommen in einer Ausnahmesituation und erwarten schnelle, klare Schritte.
Bei Kündigung ist die Klagefrist kurz. Ein Mandat, das tagelang auf die Unterschrift wartet, kostet wertvolle Vorbereitungszeit.
Arbeitgeber, Eintrittsdatum, Gehalt, Kündigungsdatum: Was strukturiert abgefragt wird, muss nicht mehrfach erfragt werden.
Wer schnell antwortet und digital mandatiert, hat den Vorsprung gegenüber der Kanzlei, die erst ein Formular per Post schickt.
MandatDirekt setzt sich neben Ihre Kanzleisoftware. Aktenführung und Ablage bleiben, wie sie sind.
Mandatstext, Vollmachtstext und die Zusatzfragen, die Ihr Falltyp braucht — einmal angelegt, jederzeit anpassbar.
In E-Mail-Signatur, auf der Website oder als QR-Code am Empfang. Kein Login und keine App für den Mandanten.
Am Handy: Angaben, Mandat, Vollmacht und GwG-Angaben bestätigen. Der Wizard führt Schritt für Schritt.
Unterschriebenes PDF mit Mandatsreferenz, Zeitstempel und Hash, dazu Audit-Trail und CSV/JSON-Export für Ihre Ablage.
Ja. Jede Erklärung wird mit Zeitpunkt, Fassung des Rechtstexts, IP-Adresse und PDF-Hash protokolliert. Das PDF und der Audit-Trail dokumentieren, wann das Mandat erteilt wurde.
Nein. Der Mandant öffnet den Link und füllt den Wizard aus — ohne Registrierung und ohne App.
Nein. MandatDirekt regelt die Formalitäten, nicht die Beratung. Das Gespräch führen weiterhin Sie.
14 Tage kostenlos, ohne Kreditkarte. In der Regel sind Sie am selben Tag live.