Neue Mandanten wollen loslegen, die Kanzlei wartet auf Unterschriften. MandatDirekt macht daraus einen Link: Der Mandant gibt seine Daten ein, erteilt Mandat und Vollmacht und bestätigt die GwG-Angaben. Sie erhalten ein unterschriebenes PDF und einen lückenlosen Nachweis.
Mandat, Vollmacht und Datenschutzhinweis müssen vor Arbeitsbeginn vorliegen. In vielen Kanzleien läuft das noch über Papier, E-Mail-Anhänge und Telefon.
Ausdrucken, unterschreiben, einscannen, zurückschicken. Zwischen Erstkontakt und fertigem Mandat vergehen oft Tage.
Der Mandant nennt seine Daten am Telefon, die ReFa tippt sie ab — und fragt bei Lücken nach.
Wann wurde welche Fassung erteilt? Ein eingescanntes Blatt beantwortet das nur eingeschränkt.
MandatDirekt setzt sich neben Ihre Kanzleisoftware. Aktenführung und Ablage bleiben, wie sie sind.
Rechtsgebiet, Mandatstext, Vollmachtstext und die Fragen, die Ihr Falltyp braucht.
In der E-Mail-Signatur, auf der Website oder als QR-Code am Empfang.
Am Handy ausfüllen, Mandat und Vollmacht bestätigen, GwG-Angaben ergänzen.
Unterschriebenes PDF-Paket, Mandatsreferenz, Audit-Trail und Export für Ihre Ablage.
Ein unterschriebenes PDF mit Mandatsvereinbarung, Vollmacht und den GwG-Angaben — plus Mandatsreferenz, Zeitstempel und SHA-256-Hash. Zusätzlich steht der Vorgang als Datensatz in der Mandatsliste und im CSV-Export.
Nein. MandatDirekt ist kein Kanzleiverwaltungsprogramm und ersetzt RA-MICRO, Advoware oder DATEV nicht. Es ist die Schicht davor: der Link, über den der Mandant zu Mandat und Vollmacht kommt.
In der Regel am selben Tag. Vorlage anlegen, Logo und Rechtstexte prüfen, Link in E-Mail-Signatur und Website — fertig. Es gibt keine Installation und keine IT-Freigabe.
Ausschließlich in deutschen Rechenzentren. AVV nach Art. 28 DSGVO ist Standard, die TOM-Beschreibung liegt bei.
14 Tage kostenlos, ohne Kreditkarte. Danach ab 59 € im Monat, monatlich kündbar.