Wer einen neuen Hausanschluss beantragt — Strom, Gas, Wasser oder Fernwärme — muss früher oder später ein SEPA-Mandat erteilen. In vielen Stadtwerken läuft das noch getrennt: der Antrag online, das Mandat per Papierformular. MandatDirekt integriert die Mandatserteilung direkt in den Antragsprozess — ein Durchgang, kein Medienbruch.
Der Anschlussantrag ist der erste Kontaktpunkt zwischen neuem Kunden und Stadtwerk — und trotzdem wird das Mandat meist Wochen später als separater Schritt nachgefordert.
Online-Antrag und SEPA-Formular laufen getrennt. Der Kunde muss zweimal tätig werden — und oft ist beim Einzug in einen Neubau noch gar kein Konto vollständig eröffnet. Das Mandat kommt per Papier nach, mit Verzögerung und Fehlerrisiko.
Bei einem Erstanschluss gibt es noch keine Kundennummer. Ohne Kundennummer ist die Mandatsreferenz schwer zu bilden. Viele Stadtwerke vergeben daher keine Mandatsreferenz — ein Verstoß gegen das SEPA-Regelwerk.
Zwischen Antrag und tatsächlicher Inbetriebnahme liegen oft Monate. In dieser Zeit können Konto oder Anschrift wechseln. Ein digitales Mandat mit Update-Link stellt sicher, dass beim ersten Einzug die richtigen Daten hinterlegt sind.
MandatDirekt passt sich an Ihren bestehenden Antragsweg an — egal ob Online-Formular, Papierantrag am Schalter oder Monteurbesuch vor Ort.
MandatDirekt stellt ein Widget bereit, das sich in jedes bestehende Web-Formular einbetten lässt. Nach Ausfüllen der Anschlussdaten erscheint der Mandats-Schritt nahtlos — gleiche Seite, gleiche Optik, keine Weiterleitung zu Fremddomain.
Für Anträge am Schalter oder per Post: Ein individueller QR-Code wird beim Druck des Antragsformulars erzeugt. Der Antragsteller kann das Mandat zu Hause auf dem Smartphone abschließen — ohne Papier zurückschicken zu müssen.
MandatDirekt löst das Mandatsreferenz-Problem beim Erstanschluss: Ein temporäres Token wird beim Antrag erzeugt und mit der späteren Kundennummer verknüpft, sobald diese vergeben wird. Nahtlos, SEPA-konform, keine Lücke in der Dokumentation.
Dauert es mehr als 60 Tage bis zur Inbetriebnahme, sendet MandatDirekt automatisch eine Erinnerung: Bitte prüfen Sie Ihre hinterlegten Bankdaten. Kein Rücklastschrift-Risiko durch veraltete Kontodaten.
Ja. Der Mandatsgeber kann jederzeit widerrufen — über den Link in der Bestätigungs-E-Mail oder durch schriftliche Mitteilung an das Stadtwerk. In diesem Fall informiert MandatDirekt das Stadtwerk automatisch und deaktiviert das Token.
Ja. Bei gewerblichen Anschlüssen kann das Mandat auf eine Firma ausgestellt werden. Name des Unternehmens, Steuernummer und eine bevollmächtigte Ansprechperson werden erfasst und im Mandat dokumentiert.
MandatDirekt vergibt beim Antrag eine interne Vorgangsnummer als temporäre Mandatsreferenz. Sobald Ihre Kundennummer-Vergabe die neue Nummer liefert (per Webhook oder CSV), wird die Mandatsreferenz automatisch aktualisiert — SEPA-konform und lückenlos.
Wir zeigen Ihnen in der Demo, wie das Mandats-Widget in Ihr bestehendes Antragsformular eingebettet wird und wie das Vorab-Token bei Inbetriebnahme mit der Kundennummer verknüpft wird.